Erik Gratzer
Tuba
25 Jahre
wohnhaft in Leobersdorf
Da ich mich schon als Kleinkind sehr für Musik interessiert habe, durfte ich bereits mit vier
Jahren mit dem Tenorhornspielen beginnen. Zwei Jahre lang lernte ich dieses Instrument.
Mein Vater, Werner Gratzer, spielt – solange ich denken kann – Tuba und weckte in mir den
Wunsch, dieses Instrument ebenfalls zu erlernen.
Mit sechs Jahren wurde mir dieser Wunsch schließlich erfüllt. Bereits mit sieben Jahren
durfte ich bei den Bläserschlümpfen Bad Vöslau mitspielen. Das war für mich eine große
Ehre und motivierte mich, noch mehr zu üben und mich musikalisch weiterzuentwickeln.
Mit neun Jahren wurde ich Mitglied bei Woodbrass, was mich sehr freute. Durch regelmäßige
Proben und viel Übung konnte ich mich stetig verbessern und durfte auch an verschiedenen
Wertungsspielen teilnehmen.
Mit elf Jahren erhielt ich das bronzene Leistungsabzeichen. In meiner Jugend nahm ich
außerdem am Wettbewerb Prima la Musica teil. Mit etwa zwölf Jahren begann ich schließlich
beim Blasorchester Bad Vöslau (BBV) zu spielen, bei dem ich bis heute mit großer Freude
Mitglied bin.
Mit dem BBV durfte ich unter anderem beim Landeswertungsspiel in Grafenegg teilnehmen.
Zusätzlich konnte ich immer wieder bei Formationen wie Swing Gang, Woodbrass und den
Bläserschlümpfen aushelfen.
Seit 2019 spiele ich außerdem im Südburgenland bei der Dorfkapelle Bandu Banda und seit
2025 auch bei der Sooßer Dorfmusik.
Mein musikalisches Markenzeichen sind die tiefen Töne auf der Tuba.
In meiner Freizeit fahre ich gerne Motorrad und gehe zur Entspannung fischen. Außerdem
pflege ich mit dem Traktor die Weingärten unserer Familie – eine Tätigkeit, die mir großen
Spaß macht und mir hilft, abzuschalten.